Eisbär Knut – bleibende Erinnerungen

4. September 2013

Können Sie sich noch an den süßen Eisbären Knut erinnern, der 2006 im Berliner Zoo geboren wurde?

Im Jahr 2006 sorgte der kleine Eisbär für großen Aufruhr in ganz Deutschland, da er die erste Eisbärengeburt seit über 30 Jahren im Berliner Zoo war und von seiner Mutter verstoßen wurde.

Der von Hand aufgezogene kleine Bär wurde nach und nach zu einem internationalen Medienphänomen und mit ihm auch sein Pfleger Thomas Dörflein.

Von Knut entstanden diverse Markenartikel, zum Beispiel Gummibären, Briefmarken, Kuscheltiere, T-Shirts, Tassen und sogar Lieder. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Eisbär Knut – schon vergessen oder immer noch in den Köpfen?

12. Juli 2013

Der kleine pummelige Eisbär Knut erfreute viele Herzen von groß bis klein. Ende 2006 wurde Knut als erster im Berliner Zoo geborener Eisbär begrüßt. Komplikationen und Verstoß des Muttertieres zwangen den Berliner Zoo zu einer Handlung. Knut verbrachte die ersten Wochen seines Lebens im Brutkasten und unter Aufsicht eines liebenden Tierpflegers. Eisbär Knut wurde daraufhin schnell zum Star in den Medien. Den ganzen Beitrag lesen »

Knut, Winnie Pooh und co.- Große Helden für kleine Leute: Mode für Kinder

29. Mai 2013

Kleidung für Kinder und Babys muss vor allem praktisch und bequem sein. Die Kleinen bewegen sich viel und toben herum, machen sich dreckig und beanspruchen die Kleidung sehr. Da geht es den Eltern bei der Wahl der Kindermode oft darum, dass das Shirt auch ein paar Wäschen lang bunt bleibt und die Hose nicht gleich nach dem ersten Sturz ein Loch im Knie hat. So ganz auf die Optik wollen aber auch die Kleinsten nicht verzichten. Schon ganz junge Mädchen und Jungs wissen, was sie mögen und wie ihre Kleidung aussehen soll. Den ganzen Beitrag lesen »

Knut ist der neue Held auf Kindergeburtstagen

5. März 2013

Der im Berliner Zoo geborene und leider auch verstorbene Eisbär Knut hat einen wahren Fankult ausgelöst. Kinder lieben die putzige Gestalt des kleinen Eisbären und selbst Künstler haben sich mit Skulpturen befasst, die den kleinen Kerl ewig in Erinnerung halten. Er mag nicht mehr durch sein Zoogehege tollen und tollpatschig die Welt erkunden, er entpuppt sich jetzt als die Untermalung auf Kindergeburtstagen und belebt viele Kinderzimmer. Stofftiere, die dem kleinen Kerl nachempfunden wurden, trollen in Kinderhänden durch die heimischen Spielburgen und manche Eltern erkannten seit dem Ableben des kleinen Eisbären ihr Talent im Bauchreden. Den ganzen Beitrag lesen »

Abschied von Knut

28. Februar 2013

Knut, Liebling einer ganzen Nation, wurde am 5. Dezember 2006 im Berliner Zoo geboren, nach 30 Jahren der erste hier geborene Eisbär. Und Knut war ein besonderer Eisbär. Von Hand aufgezogen eroberte er die Herzen der Besucher. Den ganzen Beitrag lesen »

Eisbär Knut kommt ins Museum

12. Februar 2013

Im März ist der Todestag von Knut dem Eisbären, dem Liebling vieler Menschen. Jetzt kommt Knut ins Museum und zwar als lebensgroßes Präparat. Ab diesen Samstag bis zum 15. März ist Knut im Berliner Museum für Naturkunde zu sehen. Für das Präparat wurde das echte Fell des Eisbären über einen Körper aus Kunststoff gezogen. 2014 soll das Eisbären Präparat noch einmal in einer Ausstellung zu sehen sein.

Eine Danksagungen an den tollsten Bär allerzeiten

29. August 2012

Zwei schwarze Knopfaugen verlieren sich in einem weißen Wollknäuel – das war in etwa der Eindruck, den Eisbär Knut auf seinen ersten offiziellen Bildern hinterließ. Und mit dem er sofort ein millionenfaches Publikum für sich begeistern konnte. Das freilich ahnte wohl niemand, als der Zoologische Garten in Berlin im Dezember des Jahres 2006 die Geburt des Raubtieres bekannt gab. Knut war alleine deshalb eine Sensation, weil er nach zwei Jahrzehnten der Misserfolge die erste Nachzüchtung der gewaltigen Eisbären im Berliner Zoo war. Damit alleine hätte sich freilich kein großes Medienecho entfachen lassen – und ein Anstieg der Besucherzahlen wäre wohl auch nicht zu verzeichnen gewesen. Den ganzen Beitrag lesen »

Knut Denkmal

31. Juli 2012

Für Knut soll ein Denkmal entstehen. Der Nürnberger Künstler Josef Tabachnyk hat den Wettbewerb zum geplanten Denkmal gewonnen. Das Denkmal soll eins zum anfassen werden am Bärengehege aufgestellt werden. Das Denkmal wird aus Bronze gefertigt. Die Bronzeskulptur soll 1m lang werden und soll 15.000 Euro kosten. Bis Mitte des Jahres soll sie aufgestellt werden. die Skulptur stellet einen auf einem Felsen liegenden dösenden Eisbären dar.

Familienausflug: Wieder Freude am Zoobesuch finden

2. Mai 2012

Der Sommer steht vor der Tür und gerade an den sonnigen Wochenenden möchte man mit den Kindern etwas draußen an der frischen Luft unternehmen. Dann packen Sie Ihren Rucksack und fahren Sie in den Zoo.

Eisbär Knut macht den Zoo lebendig
Als der kleine Eisbär Knut geboren wurde, war es nach Jahrzehnten die erste Eisbärengeburt im Berliner Zoo. Der Eisbär Knut wurde sehr schnell die größte Attraktion des Zoos.
Seine Mutter zeigte keinerlei Interesse an Knut und seinem Bruder. Knuts Bruder verstarb wenige Tage nach der Geburt. Damit dem kleinen Eisbären nicht das gleiche Schicksal ereilte, wurde er von dem Zoopfleger Thomas Dörflein mit der Hand aufgezogen. Kaum wusste die Bevölkerung von der Handaufzucht, stieg die Besucheranzahl des Berliner Zoos enorm. Auch die restlichen Tiergärten in Deutschland profitierten davon. Kaum war die Begeisterung jemals so groß gewesen. Die Menschen zeigten endlich wieder Interesse an zoologischen Gärten. Den ganzen Beitrag lesen »

Über Knut – Nachruf

23. Dezember 2011

Wer erinnert sich nicht an Knut, den knuddeligen, kleinen Eisbären aus Berlin? 2006 und 2007 berichteten die Medien weltweit von der ersten Eisbären-Geburt seit mehr als 30 Jahren im Berliner Zoologischen Garten. Die Tatsache, dass die Eisbärenmutter das Schneebällchen nicht annahm und Knut zunächst im Brutkasten aufgezogen wurde, weckte besonderes Interesse. Die Welt fieberte mit – wird es Knut schaffen?

Wir waren alle ein bisschen Knut … die kleinen Wuschelohren, tapsige Schritte und ein Pfleger, Thomas Dörflein, der den Eisbären mit der Flasche aufzog: Süsse Bilder die wir nie vergessen werden. Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis brannten. Medienstar und menschlicher Freund und Helfer. Den ganzen Beitrag lesen »

Eisbär Knut wird später ausgestellt

12. Oktober 2011

Ob Eisbär Knut ausgestopft in einem Museum gezeigt werden soll, ist bei vielen Fans strittig. Trotzdem hofften einige ihn bereits am 19.März nächsten Jahres, seinem ersten Todestag, im Naturkundemuseum begutachten zu können. Jedoch teilte die Berliner Zeitung und die Sprecherin des Naturkundemuseums, Dr. Gesine Steiner, mit, dass leider noch kein Konzept für eine Ausstellung ausgearbeitet sei, und dass der Termin schön gewesen wäre, aber nicht realisierbar ist. Zurzeit wird ein Ausstellungskonzept im Museum diskutiert, wobei der Berliner Zoo den Mitarbeitern frei Hand bei ihrer Entscheidung lässt. Fest steht, dass Eisbär Knut nicht allein ausgestellt wird, sondern als bedrohte Tierart im Mittelpunkt einer Ausstellung stehen wird, in welcher es vielleicht um Klimawandel oder Ähnliches gehen könnte. Theoretisch könnten die Überreste Knuts, welche in einer Tiefkühltruhe verweilen, auch erst in Jahrzenten ausgestellt werden, Dr. Gesine Steiner verspricht den Fans aber: „Wir präsentieren den Eisbären Knut auf jeden Fall noch im Laufe des nächsten Jahres in einer Ausstellung.“

Demo für Knut

4. April 2011

Am Samstag trafen sich rund 200 Knut-Fans vor dem Berliner Zoo, um gegen den Plan, Knut auszustopfen und im Naturkundemuseum auszustellen, zu demonstrieren. Es wurden Kerzen angezündet, man ließ weiße Ballons aufsteigen und präsentierte Transparente, auf denen für Knuts würdevollen Abschied und gegen die Präparation Position bezogen wurde. Der Berliner Zoo will den Eisbären nun aber nicht mehr ausstopfen, sondern eine Demoplastik anfertigen – was bedeutet, das lediglich sein Fell auf einen künstlich hergestellten Körper aufgezogen wird. Vielen Knut Anhängern und Tierrechtlern dürfte das aber egal sein, da das Endergebnis, nämlich Knuts Überreste zur Schau zu stellen, das gleiche ist. Jochen Kolbe (Organisator der Demo) sagte: „Knut hat dem Zoo viele Millionen Euro eingebracht. Er hat einen würdevolleren Abschied verdient.“ Jedoch ist bisher kein Richtungswechsel des Zoos, was seine Entscheidung betrifft, abzusehen. Der massive Wiederstand gegen die Entscheidung und auch den Zoo-Chef war deutlich auf Transparenten der Knut- und Tierfreunde zu lesen. So zum Beispiel: „Herr Blaszkiewitz – Sie sind ein Witz. Stopfen Sie Ihr Herz und Hirn aus“. Jedoch ging es bei den Protesten nicht nur um Knut allein, sondern auch um das Thema, wie und ob Wildtiere in Zoos gehalten werden sollten. In der Vergangenheit gab es des Öfteren verschiedene Vorwürfe und Kritiken zu dem Thema artgerechte Haltung in Zoos. So auch bei Knut, als er von den mit ihm im Gehege lebenden 3 Eisbärdamen gemobbt und sogar gebissen wurde. Einige Tierschützer und Experten befürchtete schon, er könnte auf Grund der Aggressionen der 3 unter einem Stress bedingten Trauma leiden und vermuteten dies auch teilweise bei seinem Ableben als mögliche Ursache, was sich aber auch nach seiner Obduktion nicht bestätigt hat.

Knut ist ertrunken

1. April 2011

Heute wurde in Berlin das vorläufige Ergebnis der Sektion von Knuts Leichnam zur genauen Klärung der Todesursache bekannt gegeben. Der Direktor des Leibnitz-Institutes für Zoo- und Wildtierforschung sagte, Knut sei in Folge einer massiven Gehirnentzündung ertrunken, die mutmaßlich durch einen Erreger ausgelöst wurde. Zu dem soll auch das Rückenmark in Folge der Entzündung geschädigt worden sein. Die Entzündung sei so akut gewesen, das Knut auch wenn er nicht ins Wasser gefallen wäre, sie nicht überlebt hätte. Um was für einen Erreger es sich handelt, konnte bisher nicht geklärt werden. Weitere Untersuchungen werden vermutlich noch Wochen und Monate in Anspruch nehmen. Es bestehe zudem auch noch die Möglichkeit, das die anderen Eisbären, mit denen Knut in Kontakt war, sich ebenfalls mit dem Erreger infiziert haben könnten. Sicher ist, das bei der Untersuchung von Knut keinerlei Gendefekte oder Anzeichen für stressbedingte Störungen gefunden wurden.

Frieden für Knut

30. März 2011

“Stoppt die Ausstopfung von Knut” – Das ist das Motto der am Samstag ab 15.00 Uhr geplanten Demonstration von Knut-Fans gegen die Pläne des Berliner Zoos, ihren Liebling nach den abgeschlossenen Untersuchungen nach der genauen Todesursache zu präparieren und im Naturkundemuseum auszustellen. Viele wollen Knut so in Erinnerung behalten, wie er zu seinen Lebzeiten war: knuddelig, verspielt und herumtollend die Sonne und das Bad im Wasser genießend -eben lebendig. Vielen gefällt die Vorstellung nicht, Ihn ausgestopft, steif und starr in immer der gleichen Pose verharrend mit totem Blick in einer Ausstellung sehen zu müssen. Er war etwas Besonderes und soll nun soll seinen Frieden haben. Der Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz und Bärenkurator Heiner Klös müssen wohl sich in den nächsten Tagen den Protesten und Kritiken der Fans und Tierschützer stellen und rechtfertigen. Auch von politischer Seite gibt es Wiederspruch gegen das Vorhaben. So heißt es von der tierschutzpolitischen Sprecherin der Grünen zum Beispiel: “Die Proteste gegen die Präparation von Knut zeigen, dass er für viele Menschen ein ganz besonderes Geschöpf war” – “Mit ihm kann deshalb nicht so verfahren werden, wie das bei anderen Tieren üblich ist.” Doch trotz der Gegenwehr der riesigen Knut-Fangemeinde will sich der Zoo nicht von seiner Entscheidung abbringen lassen und nimmt die Proteste und den Unmut der Menschen darüber in Kauf. Da bekommt das Gefühl auf, das man auch nach dem unglücklichen Tod von dem Eisbären Knut immer noch an ihm verdienen will – da reicht es eben wohl nicht nur eine Bronzestatue, die ihn als Baby-Bären zeigt, an seinem Gehege aufzustellen und Knut einfach und in Würde auf dem Tierfriedhof zu beerdigen und in Frieden ruhen zu lassen. Wie sehr Knut die Herzen der Menschen berührt und gefangen genommen hat, zeigen die zahlreichen Blumen, Bilder und Gedichte die noch immer an seinem Gehege niedergelegt werden und die zahllosen Einträge im Kondolenzbuch, in dem Trauernde aus der ganzen Welt ihr Beileid bekunden. Er hat einen festen Platz in den Herzen seiner Fans. – unser Knut.

Pressekonferenz zu Knuts Tod

28. März 2011

Etwas mehr als eine Woche ist es her dass Knut im Alter von nur 4 Jahren plötzlich starb. Genauso lange dauern auch schon die Untersuchungen zur Klärung der Todesursache. Nachdem bei einer ersten Sektion eine krankhafte Veränderung im Gehirn des Eisbären festgestellt worden sind, halten viele Wissenschaftler einen epileptischen Anfall als Grund für Knuts Tod für immer wahrscheinlicher. Um einen Genauen Befund zu erhalten, sollen ab heute noch weitere mikroskopische Untersuchungen am Hirngewebe vorgenommen werden. Das endgültige Ergebnis soll dann am 31. März in einer internationalen Pressekonferenz des Zoologischen Gartens Berlin und des Leibnitz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung bekannt gegeben werden, bei der auch die Bilder der Computer-Tomographie des erkrankten Gehirn von Knut veröffentlicht werden sollen. Unterdessen könnte es durchaus sein, dass Knut-Fans in Zukunft nicht nur den ausgestopften Körper ihres Lieblings im Naturkundemuseum betrachten, sonder auch eine lebensechte Nachbildung von Knut und vielleicht sogar auch eine Wachsfigur seines Pflegers Thomas Dörflein im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in Berlin bewundern können. Zumindest schließt das die Sprecherin des Wachsfigurenkabinetts nicht aus, man sei grundsätzlich für entsprechende Wünsche der Besucher offen.