30. Juli 2007
Wie auch schon von unseren schreibefreudigen Usern bemerkt wurde, ist endlich das lang erwartet Knutbuch erschienen. Auf 48 Seiten wird die Entwicklung von Knut und die Beziehung zu seinem Ziehvater Thomas Dörflein erzählt. Die Hilfe eines Menschen um das Überleben eines Tieres zu sichernm ist eine der wichtigsten Botschaften des Buches. Zusätzlich gibt es viele Informationen über Eisbären und deren Umwelt.
Erst war eine Veröffendlichung im Herbst geplant. Um die deutschen Knut-Fans nicht so lang auf die Geschichte von Knut warten zu lassen, sondern ihnen dieses Lesevergnügen bereits in den Sommerferien zu ermöglichen, hat der Ravensburger Buchverlag alle Kräfte mobilisiert. Craig Hatkoff, der Autor war extra aus New York zur Buchveröffentlichung angereist.
Eisbärartikel finden Sie hier >>>
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20. Juli 2007
Nach dem sich eine große Fangemeinschaft schriftlich und im Internet an den Zoo gewand hat, ist Knut aus dem kleinen Zwischenquartier ausgezogen und ist nun wieder in dem großen Gehege der Brillenbären zu finden.
Die Brillenbären sind in einer Aussenstelle des Zoos untergebracht. Trotzdem trottet Knut nur im Gehege hin und her oder liegt faul in der Ecke. Man merkt, das Ihm das Spiel mit seinem Pfleger fehlt. Viele Zuschauer bemitleiden Knut, aber die Entwöhnung muss weiter gehen. Mal schauen wie sich Knut zurecht findet.
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13. Juli 2007
Viele Fans sind traurig, das es die gemeinsame Show mit Knut und seinem Pfleger Herr Dörflein nicht mehr gibt.
Aber wie schon geschrieben ist es einfach zu gefährlich für den Menschen. Und Knut muss sich auch an ein Leben mit Eisbären gewöhnen und nicht mit Menschen.
Regulär ist Knut trotzdem immer zu sehen – wenn er sich nicht verkriecht wie aktuell. Oft ist er kaum zu sehen weil er in irgendwelchen Ecken sitzt oder sich in einer Röhre verkriecht. Mal schauen wie es am Wochenende wird, wenn das Wetter wieder warm wird.
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9. Juli 2007
Nicht erschrecken – nur der tägliche Auftritt mit Ziehvater Thomas Dörflein wird nicht mehr zu sehen sei. Knut selber ist natürlich weiterhin zu sehen. Der Grund für das Spielverbot zwischen Mensch und Tier ist einfach Knuts enormes Wachstum und Größe. Knut wiegt bald 50 kg. Und, was wir nicht vergessen dürfen, Eisbären sind gefährliche Raubtiere und auch Knut kann einem Menschen echt weh tun. Sein Ziehvater wird Ihn natürlich weiterhin besuchen.
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6. Juli 2007
Zwei junge Niederländer sind die millionste Besucher von Eisbär Knut gewesen. Um 12 Uhr am Donnerstag lösten Ilja und Vincent Arends aus Rotterdam am Eingang an der Kasse die Tickets. Die Gäste aus den Niederlanden hatten das Jungtier bei ihrem Berlin-Besuch am Abend zuvor im Fernsehen gesehen. Der Besuch im Berliner Zoo wurde dann spontan entschieden. Über den freundlichen Empfang freuten sich die beiden ganz besonders.
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3. Juli 2007
Diese Woche wird der einmillionste Besucher im Zoo Berlin erwartet. Knut ist mit Sicherheit der Auslöser der Besucherwelle. Somit wird mit einem Jahresbesucherrekord von ca. 3,5 Millionen Besuchern gerechnet. Letztes Jahr waren es ca. 2,5 Millionen Besucher. Wenn diese Woche der einmillionste Besucher kommt – wird er ganz besonders herzlich empfangen und erhält eventuell auch ein kleines Geschenk. Ein Knutbesuch wird bestimmt auch dabei sein.
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25. Juni 2007
Sechs Marketing-Studentinnen der Hochschule Pforzheim haben in Second Life einen Tierverkauf gegründet. Auch zu haben ist Eisbär Knut. Avatare, dass sind die Figuren die man in Second Life erstellen kann, können sich ein Eisbär zulegen. Da wie im richtigen Leben für Dinge Geld bezahlt werden muss – ist auch Knut im virtuellen Leben nicht umsonst. Er ist sogar relativ teuer. 999 Linden Dollar kostet der Bär in der Second Life Währung.
Aber man kann sich ja Geld verdienen und dann sich ein Eisbär als Haustier zulegen. Gut dass es im wahren Leben nicht so funktioniert.
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21. Juni 2007
Der Schauspieler Tom Cruise, seine Frau Katie Holmes und ihrer einjährigen Tochter Suri besucht derzeit Berlin. Neben der Begehung der Drehorte für seinen neuen Film, besuchten Sie Knut im Berliner Zoo. Knut wächst zur Zeit in großen Schritten und zum Spätherbst wird er bald an die 100 Kg wiegen. Knut kann dann nicht mehr mit einem Menschen zusammen rumtoben – es wird dann zu gefährlich. Wir dürfen nicht vergessen, dass Knut ein Raubttier ist und wie seine großen Artgenossen eine gewaltige Kraft entwickeln wird.
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14. Juni 2007
Da Knut ein Superstar ist – kommen natürlich viele Leute in den Zoo. Diese bezahlen Eintritt und kaufen auch Artikel von Knut dem Eisbär. Der Zoo kann die Mehreinnahmen gut gebrauchen. Einfach mal die Zahlen wirken lassen:
– 14.000 Tiere im Zoologischen Garten Berlin verdrückten im vergangenen Jahr mehr als 1,1 Millionen Kilogramm Futter
– Heu steht mit rund 360.000 Kilo auf Platz 1 der Futterliste
– 179.000 Kilo Rüben
– 115.000 Kilo Äpfel
– 74.000 Kilo Möhren
– 39.000 Kilo Fleisch
– 50.000 Kilo Seefisch
– 125.000 Kilo gemischtes Grünfutter
– 25.000 Eier
Das sind schon gewaltige Mengen. Deshalb sind die ca.5 Millionen Euro Mehreinahmen durch Knut dringend nötig.
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11. Juni 2007
Das Bundesumweltministerium und der Zoo Berlin veröffentlichen gemeinsames “Knut-Magazin” zum Klimaschutz und zur biologischen Vielfalt.
Knut, der Eisbär aus dem Zoo Berlin, ist von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum Symboltier für die internationale Naturschutzkonferenz der UNO gewählt worden, die im Mai 2008 in Deutschland stattfindet. Denn kein anderes Tier symbolisiert die Folgen des Klimawandels so deutlich wie der Eisbär. Die Eisbären bewegen sich buchstäblich auf immer dünnerem Eis. Die neuen Weltklimaberichte haben neben vielen alarmierenden Aussagen den direkten Zusammenhang zwischen Klimawandel und der Bedrohung der Artenvielfalt betont. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: “Mit der Vernichtung der Arten löschen wir in immer schnellerem Tempo die Festplatte der Natur. Diese Schäden sind irreversibel. Deshalb stellen wir die Umweltpolitik auf zwei Säulen: Klimaschutz und Schutz der biologischen Vielfalt”.
Die beiden Direktoren des Zoologischen Gartens, Dr. Bernhard Blaszkiewitz und Dr. Gerald R. Uhlich, betonen, dass die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Artenvielfalt in der Arktis besonders sichtbar sind. “Die Eisbärenpopulation ist vom Aussterben bedroht. Daher möchten wir Knut als Symbolfigur für den langfristigen, nachhaltigen und vor allem respektvollen Umgang der Menschen mit den Wirtschafts- und Lebensräumen unserer Erde etablieren. Dazu haben wir das Label ‘Respect habitats. Knut’ ins Leben gerufen.”
Das “Knut-Magazin” informiert über das Leben der Eisbären und ihren Lebensraum der Arktis, über die weltweiten Folgen des Klimawandels und darüber, warum die Artenvielfalt erhalten werden muss. Im Interview erzählt Knuts Pflegevater Thomas Dörflein über sein Leben mit dem jungen Eisbären und die anstrengende Aufzucht.
Das Magazin kann ab sofort von der Website des BMU sowie auf www.respect-habitats-knut.org abgerufen werden. Es kann unter der Bestell-Nr. 2143 auch kostenlos bestellt werden beim Bundesumweltministerium, Postfach 30 03 61, 53183 Bonn, per Fax 0228 99 305-3356 oder per E-Mail bmu@broschuerenversand.de. Ab heute liegt das Knut-Magazin auch im Zoo Berlin aus. langfristigen, nachhaltigen und vor allem respektvollen Umgang der Menschen mit den Wirtschafts- und Lebensräumen unserer Erde etablieren. Dazu haben wir das Label ‘Respect habitats. Knut’ ins Leben gerufen.”
Quelle: Bundesumweltministerium
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8. Juni 2007
Einfach noch mal Babyknut sehen. Hier bekommt Ihr nochmal ein paar niedliche Videos über Knut das Eisbärbaby zu sehen.
Knut Video ca.3 Monate
Knut in der Öffentlichkeit
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6. Juni 2007
Eisbär Knut hat heute halben Geburtstag. Seit einem halben Jahr ist Knut auf der Welt und entzückt seine Besucher.
Speziell Geburtstag wurde nicht gefeiert, es war ein ganz normaler Tag. Es gab bis auf viele Besucher und ein Ständchen einer Kindergruppe keine Leckerreien.
Er tobte wie jeden Tag im Sand, ging baden und spielte mit Bällen. Man sieht schon das Knut wächst – schon 30 kg bringt er auf die Waage.
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1. Juni 2007
Dee Staatlichen Münzprägeanstalt Berlin hat gemeinsam mit dem Zoo Berlin und der MDM Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze eine Silber-Gedenkprägung für das Eisbärenjunge Knut entworfen.
Die Sonderprägung zeigt auf der Vorderseite den possierlichen Eisbären, die Umschrift nennt Geburtsname, -ort und -datum. Auch das neue Label des weltweit artenreichsten Zoos „Respect Habitats. Knut“ fehlt nicht auf der im Durchmesser 32,5 Millimeter großen Silberprägung. Es bedeutet übersetzt „Schützt Lebensräume“ – ein Motto mit dem sich der Zoo Berlin dem Erhalt der biologischen Vielfalt und dem Schutz bedrohter Arten verpflichtet.
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29. Mai 2007
Nur wenige Besucher von Knut sind aus Berlin. 87 Prozent der Berliner geben an, dass sie sich Knut noch nicht angesehen haben und auch nicht in den Zoo wollen. Das wurde bei einer Umfrage festgestellt.
Besonders Ostberliner waren noch nicht bei der Knutshow, Westberliner sind da etwas besser dran. Bei vielen Berlinern herscht eh die Meinung vor, das Knut zu sehr vermarktet wird und man den Bären doch in Ruhe lassen sollte.
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25. Mai 2007
Innerhalb der nächsten 4 – 5 Wochen soll ein Knut-Buch erscheinen. Diese Vereinbarung gab es durch den amerikanischen Produzenten und der Zoologischer Garten Berlin AG.
Bestimmt wird das eine ganz super Geschichte. Mal schauen welche Abenteuer Knut zu bestehen hat – wir werden uns überraschen lassen.
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